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Geld verdienen mit Affiliate Marketing

Ausgestellt am 16. Februar 2012 vom in Geld verdienen

Inzwischen wurde hier ja schon mehrfach darauf eingegangen, wie man realistisch Geld im Internet verdienen kann. Vergessen Sie hierbei Angebote, in welchen der schnelle Reichtum ohne Aufwand versprochen wird. Dies wurde zwar schon mehrfach angesprochen, man kann es aber leider nicht oft genug erwähnen. Allerdings wollen wir uns in diesem Beitrag den Einnahmemöglichkeiten im Internet widmen, wobei es heute um Affiliate Marketing gehen soll!

Was ist Affiliate Marketing?

Gerne wird hier auch von so genannten Partnerprogrammen gesprochen. Die Vorgehensweise an sich ist relativ simpel. Als Webseitenbetreiber (auch Publisher oder Affiliate genannt) bewirbt man ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung. Vom Merchant (dem Betreiber des Partnerprogramms, auch als Advertiser bezeichnet) erhält man pro vermittelten Kunden eine Provision. Dies war jetzt lediglich die Kurzform, in der Realität verhält es sich dann doch etwas komplexer. Denn je nach Partnerprogramm gibt es verschiedene Vergütungsmodelle. Nachfolgend soll auf die gängigsten Modelle eingegangen werden.

Pay per View (PPV)

Hierbei wird ein festgelegter Betrag pro eingeblendeter Werbung bezahlt. Dieses Modell fand vor allem im Bereich der Bannerwerbung große Beliebtheit, wird jedoch heute kaum noch angeboten. Denn zu groß ist die Möglichkeit der Manipulation (bspw. durch Besuchertauschsysteme).

Pay per Click (PPC)

Hierbei wird jeder Klick auf die Werbefläche bezahlt. Im Gegensatz zu PPV muss der Besucher der Website also aktiv werden. Innerhalb von den Partnerprogrammen findet diese Form der Vergütung kaum noch statt, da es nicht immer lukrativ ist. Immerhin hat ein Merchant nur etwas davon, wenn durch den Klick auch tatsächlich ein neuer Kunde vermittelt wird. Nach demselben Prinzip funktioniert jedoch beispielsweise AdSense noch sehr gut.

Pay per Lead (PPL)

Diese Form ist ähnlich wie beim PPC, allerdings muss nach dem Klick auf die Werbeform noch eine gewisse Aktion durch den Kunden erfolgen. Dies kann bspw. eine Registrierung, die Anmeldung zum Newsletter oder eine Kreditanfrage sein. All dies hängt vom jeweiligen Partnerprogramm ab. Aus Sicht der Merchants macht diese Form wesentlich mehr Sinn, da hier der potentielle Kunde auch wirklich aktiv wird.

Pay per Sale (PPS)

Die derzeit wohl meist zu findende Vergütungsform, denn hier wird nur eine Provision bezahlt, wenn auch wirklich ein „Verkauf“ zustande kommt. So wird hier beispielsweise ein gewisser Prozentsatz des Umsatzes an den Affiliate ausbezahlt. Der Merchant hat also nur Ausgaben, wenn er auch wirklich Geld einnimmt. IUn manchen Fällen wird im Partnerprogramm auch eine Mischung aus Pay per Lead und Pay per Sale angeboten. Registriert ein Kunde also bspw. ein Kundenkonto, so greift das PPL-Modell. Wird am Ende etwas bestellt, so gibt es noch eine prozentuale Vergütung hinzu.

Wo finde ich nun das passende Partnerprogramm?

Hierzu gibt es so genannte Affiliate-System-Betreiber, welche Affiliates und Merchants zueinander führen. Man meldet sich dort an, sucht thematisch passende Partnerprogramme und bewirbt sich. Die Abrechnung und Auszahlung der Provisionen erfolgt dann direkt vom System-Betreiber, welcher natürlich selbst Provisionen hierfür erhält.

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